#2 – Die Visitenkarte der Flugzeuge: Was ist ein Squawk?

In dieser Episode erläutern wir, wie Saeed den Überblick behält, wenn viele Flugzeuge am Himmel sind, und warum Tim für einen Flug oft zwei Flugnummern braucht. Außerdem erklären wir, wie das Radar funktioniert und womit ihr zuhause selbst ein bisschen Flugsicherungsfeeling bekommen könnt.

Feedback, Fragen und Themenwünsche gerne an podcast@radar-contact.de.

Danke fürs Zuhören!
Tim (der Pilot)
Saeed (der Fluglotse)

Anmerkungen / Korrekturen:

Die App für das Fluglotsenfeeling heißt Flightradar24, die Web-URL lautet http://www.flightradar24.com und den Podcast findet Ihr, wenn Ihr nach „AvTalk“ sucht.

Minute 17:40: Die 500er-Nummern fliegen nicht nur nach Südamerika, sondern auch nach Afrika.

Minute 24:05: Philip Plantholt ist nicht der Gründer von Flightradar24. Er ist der Vice President Commercial Services. Gegründet wurde es von Mikael Robertsson und Olov Lindberg.

2 Antworten auf „#2 – Die Visitenkarte der Flugzeuge: Was ist ein Squawk?“

Jungs, hier seid der Hammer. Es ist so schön Euch zuzuhören. Schon alleine sprachlich… Es macht so viel Spaß zu erleben, wie Ihr Euch die Bälle zuspielt, weil ihr bei der Aufnahme ja nicht zusammen sitzt. Aber genau das prägt einen eigenen Charakter Eurer Serie, der wirklich toll ist.

Und dann gab es wieder super Infos. Vieles kenne ich schon, aber einiges war dann doch wieder neu. Und das wirft für mich gleich wieder Fragen auf:
Saeed sagte, dass ihm viele Daten zur Verfügung stehen (Minute 14 bis 15). Und ich hatte verstanden, dass all diese Daten vom Transponder übermittelt werden?? Ist das wirklich so? Ich hätte eher gedacht, das einige Daten vom Transponder kommen und diese Daten dann angereichert werden mit den Daten, die von der Flugplaneinreichung stammen? Weil wenn der Transponder all das übermittelt, also auch die Waypoints usw… Dann könnte man ja Flugplanänderungen auch direkt im Bordcomputer machen, oder?

Radar-Empfindlichkeit: Man könnte Vögel auf dem Radar sehen? Ich dachte immer, Objekte müssen groß genug sein und genügend geeignete Reflektionsfläche haben? Vor sehr langer Zeit war ich Privatpilot (PPL-B) und bin eine Grob G109 geflogen. Und weil das Ding größtenteils aus GFK besteht bin ich davon ausgegangen, das ich am Radar gar nicht sichtbar bin, es sei denn, ich schalte den Transponder an. Damals war der Transponder für VFR keine Pflicht… Ich glaub, das ist mittlerweile anders, oder?

Ihr habt noch die Frage gestellt, ob es zu technisch ist, was Ihr besprecht? Auf keinen Fall!! Es ist super, wie Ihr die Zuhörer zuerst abholt, bevor ihr technisch tiefer eintaucht. Auf jeden Fall weiter so. Meinetwegen kann es sogar gerne noch etwas technischer werden.

Two-Two-Two-Two to Toulouse. Da hat auch meine Frau herzlich gelacht. Gerne mehr von solchen Geschichten.

Und heißen Dank für die Beantwortung der Fragen vom letzten Mal. Das es so schnell geht, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Es hat mich sehr gefreut und ich fühle mich geehrt.

Weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

Stefan

Danke Stefan! Wir freuen uns, dass Dir unser Podcast gefällt. 🙂

Heute haben wir unsere dritte Episode veröffentlicht. Im Vorspann dazu beantworten wir Deine Fragen.

Viele Grüße
Tim & Saeed

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